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Quellen der Energie

Das umfassende Konzept der Gemeinde sorgt für Furore und findet vielfach Anerkennung

Zu den größten und wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gehört die Sicherstellung der Energieversorgung, die heute mehr denn je in einem extremen Spannungsfeld zwischen Bedürfnissen, Umwelt und Wirtschaft steht. Mehr als 90 Prozent der momentan verwendeten Energieträger sind in ihren Vorräten zeitlich begrenzt und weltweit werden erst drei Prozent des Verbrauchs über erneuerbare Energien gedeckt.

„Nicht nur weil es ein Gebot der Stunde ist, sondern auch unsere Verpflichtung, beschäftigen wir uns sehr, sehr intensiv mit dem Thema",
sagt Bürgermeister Helmuth Innerbichler. Er hat einen kühnen, aber durchaus realistischen Plan für Sand in Taufers. In einem überschaubaren Zeitrahmen soll die Marktgemeinde ein Energie-Standort mit Vorzeige-Charakter werden.
„Es wird künftig entscheidend sein, ob eine Gemeinde über eigene Einahmen verfügen kann, die aus Energieerzeugung gebildet werden",
erklärt Innerbichler. Aus diesem Grund wurde für die Gemeinde Sand und die Fraktionen ein umfassendes und vernetztes Energiekonzept entworfen, dass sofort in die Umsetzungsphase kam und das auf der Prioritätenliste der Projekte ganz oben angesiedelt wurde.


Energiegemeinde Sand in Taufers



Seit 2005 arbeitet Sand in Taufers am Projekt einer CO2-neutralen Gemeinde. Eine hohe Produktion an erneuerbarer Energie, ein konsequentes Energiemanagement sowie viel Informations- und Sensibilisierungsarbeit beweisen: Sand in Taufers ist einen Schritt voraus und schon in der Zukunft angekommen.  

Energiemagazin Sand in Taufers (PDF)




Breiter Maßnahmen- und Projektkatalog
Der Maßnahmen- und Projektkatalog, mit der die Gemeinde Sand in Taufers in den kommenden Jahren das Thema Energie besetzen will, hat rasant einen beachtlichen Umfang angenommen.

Gebäude-Energiecheck
In Zusammenarbeit mit der Klimahausagentur und dem Beratungsunternehmen Syneco wurde ein „Gebäude-Check" entwickelt, um sanierungswilligen Bürgerinnen und Bürgern eine umfassende Beratung und eine umfassende Begleitung vor, während und nach den Sanierungsarbeiten anbieten zu können. Es ist gelungen, durch Unterstützung von Sponsoren, durch Landesbeiträge, durch die Taufer GmbH und durch direkte Beiträge der Gemeinde die Kosten für diesen Gebäude-Check um rund fünfzig Prozent zu reduzieren.

Kommunales Energie-Management
Seit dem 1. März 2006 wird in der Gemeinde Sand in Taufers ein so genanntes kommunales Energie-Management umgesetzt. Ziel dieses ehrgeizigen Projektes ist es, ohne Investitionen der Gemeinde etwa zehn Prozent Wärme und Strom einzusparen. Damit will die Gemeinde als Mitglied im Europäischen Klimabündnis neben der Reduzierung der eigenen Energiekosten auch einen lokalen Beitrag zu den wachsenden globalen Treibhausproblemen leisten und den Ausstoß von Kohlendioxid verringern.

Klimahausstandard
Über die Bauordnung haben wir eine Regelung für das gesamte Gemeindegebiet herbeigeführt, der zu Folge alle Neubauten der Gemeinde im Klimahaus-Standard A ausgeführt werden müssen. Alle anderen Bauten, private und Sanierungen müssen mindestens Standard B haben", erklärt Bürgermeister Helmuth Innerbichler. Die Gemeinde fördert alle energetischen Sanierungsmaßnahmen, die einer besseren Isolierung und damit der Energieeinsparung dienen, mit einem Beitrag aus dem Gemeindehaushalt. 

Photovoltaik
ist ein Teilbereich der so genannten Solartechnik. Sie nutzt die Sonne, um Strahlung in elektrische Energie umzuwandeln. Auf dem Dach der Tennishalle in Sand wurde 2007 eine solche Anlage installiert, die in der Lage ist, rund 50 Kilowatt Strom zu produzieren. Binnen zehn Jahren werden die Investitionskosten von rund 250.000 Euro eingespielt sein. Diese Anlage hat in der Gemeinde für Furore gesorgt, denn immer öfter liegen in den Sitzungen der Baukommission der Gemeindeverwaltung Ansuchen von privaten Antragsstellern vor, eine entsprechende Genehmigung für ihr Privathaus zu erhalten.

Fernwärme-Energie
Seit über zwölf Jahren ist das Gemeindegebiet mit einem Methangasnetz versorgt. Davor gab es ein Lager mit permanenter Anlieferung von Erdgas in der Industriezone in Mühlen. Mit der Fertigstellung der Methangasleitung von Bruneck nach Sand, konnte dann auch nahezu jeder Haushalt Erdgas beziehen. Beobachtungen belegen, dass inzwischen nur noch recht wenige Verbraucher Heizöl verwenden. So gesehen war Sand in Taufers schon damals in einer Vorreiterrolle und bemüht, auf den seinerzeit umweltfreundlichsten und günstigsten fossilen Energieträger zu setzen. Und Methangas wird auch in Zukunft zur Abdeckung von Spitzenlasten von der Gemeinde verwendet.
Doch die Zeiten wandeln sich rasant. Inzwischen ist die Sorge um die Ressourcen gerade bei fossilen Brennstoffen groß. Die Entwicklungen auf den Weltmarkt für Rohöl lassen Experten schon jetzt befürchten, dass die Preise auch bei Gas unter gewissen Umständen exorbitant ansteigen könnten. „Es ist also geradezu eine Verpflichtung der Gemeinde, schon jetzt nach entsprechenden Alternativen zu suchen und sie zu nutzen", erklärt Bürgermeister Innerbichler.
2008 wurde damit begonnen, in Teilabschnitten ein Fernheizwerk in Betrieb zu nehmen. Dieses wird mit Biomasse betrieben, vornehmlich mit einheimischem Holz, damit die Kaufkraft vor Ort bleibt. Mit diesem Werk wird es möglich sein, rund 20 Millionen Kilowatt Wärme im Jahr zu erzeugen. Der maximale Verbrauch der Gemeinde lag 2007 bei etwa 30 Millionen. Es wäre also möglich mit einer alternativen, umweltverträglichen und nachhaltigen Lösung fast zwei Drittel des gesamten Bedarfs an Wärme-Energie selbst zu produzieren und damit weitgehend unabhängig zu werden. In dem Werk können verschiedene Alternativen genutzt werden. Der Clou ist eine Kombination aus Wärmegewinnung, Stromerzeugung und Speicherung von Energie. Die Heizwerkzentrale steht in der Industriezone, während in der Gewerbezone Griesberg/Mühlen, im Heizraum der Mittelschule und in einem der Funktionsräume unter dem Festplatz in Sand Heizräume entstehen, mit deren Technik Privathaushalte und Betriebe mit so genannter „Spitzenenergie" versorgt werden.

Stromproduktion und -versorgung - Wasserkraftwerk Tobl
Seit August 2008 ist das neue Elektrizitätswerk der Gemeinde in Betrieb. Ein Wasserkraftwerk der Extraklasse, das die gewaltigen Gletscherabflüsse von der Dreitausender-Bergen in Rein in Taufers nutzt. Doch in Rein ist deshalb keine Staumauer gebaut worden und das kleine Hochalpendorf unter dem Hochgall präsentiert sich nach wie vor in klassischer Schönheit. Selbst das Naturschauspiel der Reiner Wasserfälle am Tobl blieb uneingeschränkt erhalten. Das Werk hat rund 25 Millionen Euro gekostet, doch wird es künftig ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für die Gemeinde sein. Denn 63 Millionen Kilowatt Strom im Jahr bedeuten eine wichtige Einnahmequelle und ein gutes Stück Unabhängigkeit. Die Gemeinde benötigt derzeit rund 22 Millionen Kilowattstunden Stromenergie im Jahr. Es bleibt also ein stattlicher Überschuss. Diese Überproduktion wird verkauft.

Energie aus biologischen Abfallprodukten
Auf eine private Initiative der Landwirtschaft ist die Entstehung einer Biogasanlage zurückzuführen. Sie entstand in der Bodenfraktion Kematen zu einer Zeit, als viele anderswo noch nachfragen mussten, was das überhaupt ist. Kematen ist geprägt von einer bäuerlichen Struktur, die Bauern dort bewirtschaften einen Großteil der Fläche des Tauferer Bodens. Aufgrund des Wachstums der Bauernhöfe und der Konzentration auf die Viehwirtschaft, entstanden biologische Abfallprodukte, die von den umliegenden Feldern nicht mehr aufgenommen werden könnten und zu Geruchsbelästigungen geführt haben. Eine Gruppe von Bauern und Ingenieuren hat eine der modernsten Biogasanlagen konzipiert, geplant und schließlich auch realisiert. Diese Anlage übernimmt heute eine große Menge an Biomasse und erzeugt wirtschaftlich „grüne Energie", indem durch Verbrennung von Biogas Strom erzeugt und in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die verbrauchten Bio-Abfälle können mit einem höheren Düngewert und ohne gravierende Stickstoffbelastungen auf den Feldern ausgebracht werden. Die Anlage in Kematen gilt als beispielhaft.

Windrad zur Stromerzeugung
Ebenfalls auf einem privaten Engagement fußt eine weitere Initiative, die sich eine schier unerschöpfliche Energiequelle zunutze macht. Ein findiger Hotelier im Hochalpendorf Rein in Taufers, hat an exponierter Stelle ein Windrad zur Stormerzeugung installiert und betreibt die Anlage seit 1996 wirtschaftlich.

Energie und Mobilität
Die Gemeinde verfügt seit Anfang 2008 über einen Citybus, der von einem örtlichen Konzessionär betrieben wird. Das Konzept sieht die Anschaffung eines weiteren Fahrzeuges vor. Spätestens dann wird das Thema eines elektrischen Antriebes interessant und soll realisiert werden. Im September 2010 ist die erste Elektrotankstelle in Sand in Taufers in Betrieb gegangen. Parallel dazu wurde bei den Fahrzeugen des Gemeinde-Bauhofes bereits damit begonnen, auf Methangas umzurüsten.
Sand in Taufers könnte auch schon bald eine eigene Bio-Tankstelle mit den alternativen Treibstoffen Biogas, Biodiesel, Bioethanol und Wasserstoff erhalten. Gerade Wasserstoff wird offensichtlich immer interessanter. Er wird zwar heute hauptsächlich aus Rohöl und Erdgas gewonnen. Doch ein absolut sauberer Energieträger ist Wasserstoff nur dann, wenn er durch die Wasserelektrolyse hergestellt wird. Der für die Elektrolyse benötigte umweltfreundliche Strom kann mit Wasserkraft, Photovoltaik oder Windenergie erzeugt werden. Über alle Möglichkeiten verfügt Sand in Taufers bereits und damit über beste Voraussetzungen.

„Haus der Energie"
Sämtliche dieser alternativen Wege der Gemeinde münden schließlich in ein Haus. In das „Haus der Energie", für das Sand in Taufers 2008 aufgrund der außergewöhnliche Energiepolitik den Zuschlag bekam. Im Ortskern von Sand sind die so genannten „Posthäuser" situiert, die traditionell als Einkehr für Gäste und Reisende gegolten haben. Sie stehen leer und sind zuletzt arg in die Jahre gekommen. Das mittlere Gebäude, die „Alte Post", liegt verkehrsberuhigt und eingebettet in eine fußgängerfreundliche Umgebung, die sich mit dem Bau des geplanten Umfahrungstunnels noch weiter verbessern wird. In diesem Haus, das inzwischen im Besitz der Gemeinde ist, wird eine multifunktionelle Struktur entstehen, die einen aufschlussreichen Museumsrundgang ermöglicht, bei dem man viel über Energie und alternative Möglichkeiten erfahren kann. Das Konzept sieht aber auch ein Schulungszentrum mit den entsprechenden Räumlichkeiten vor, infrastrukturelle Anbindungen und einen menschenfreundlichen Außenbereich.

Kongress-Tourismus zum Thema Energie - ENERTOUR
Energie soll in diesem Haus künftig erlebbar und erlernbar werden. Exkursionen zum Energielehrpfad in Mühlen, zu Energieeinrichtungen wie dem Fernheizwerk oder dem Elektrizitätswerk sollen dort ihren Ausgang nehmen. Und im Haus der Energie selbst werden alle theoretischen Informationen über die Entwicklung der Energie-Gemeinde Sand in Taufers, über technische Möglichkeiten und Entwicklung, über den Stand der modernen Forschung und über globale Anstrengungen verfügbar sein. Auf diese Art und Weise soll ein Kongress-Tourismus zum Thema Energie angekurbelt und stetig gefördert werden. Das Motto heißt: Energie mit allen Sinnen erleben.
Sand in Taufers ist in den nächsten Jahren fester Bestandteil der enertouren - als Vorzeigebeispiel einer energieeffizienten Gemeinde.

InterReg IV-Projekt " „Aufbau einer grenzüberschreitenden CO² -neutralen Energiemodellregion Ahrntal - Oberpinzgau"
Sand in Taufers ist Leadpartner in diesem InterReg IV Projekt. Als Österreichischer Partner beteiligt sich Regionalverband Oberpinzgau am Projekt. Das Projekt ist für den Zeitraum Oktober 2009 bis September 2012 ausgelegt.



Auszeichnungen und Kongresse

Sand i. T. ist Sieger beim Klimaenergy Award 2009
Sand i. T. ist einer der sechs Preisträger von insgesamt 116 Gemeinden und Provinzen Italiens, die sich dem Klimaenergy-Award 2009 gestellt haben. Die Gemeinde wurde in der Kategorie Kategorie 1 - Projekte von Kleingemeinden mit bis 20.000 Einwohnern ausgezeichnet.


Auszeichnung Climate Star 2009 ­ - Auf kurzem Weg zum Klimaschutz
Gemeinde Sand in Taufers wurde am Donnerstag, den 22.10.2009 für die innovativen Energielösungen mit der europäischen Auszeichnung prämiert. 444 Kommunen aus elf Ländern hatten sich mit 118 Projekten für die Auszeichnung beworben, mit der das europäische Städtenetzwerk Klima-Bündnis, Erfahrungen und Erfolge dokumentieren sowie auf die wichtige Rolle von Städten und Gemeinden im Klimaschutz aufmerksam macht. Sand in Taufers hat mit seinen Projekten für innovative Energielösungen überzeugt und den Climate Star 2009 erobert.

Fotos zur Preisverleihung

Ein Stern für den Klimaschutz - Tageszeitung Dolomiten vom 23.10.09


Internationale Ökoenergie-Konferenz - 19. bis 21. Okt. 2009 - Sand i. T.
„Der Österreichische Biomasse-Verband übt sich einmal mehr in Grenzüberschreitung - und zwar inhaltlich wie auch geografisch: Der nach 15 Jahren längst zur Tradition gewordene Biomassetag wird heuer erstmals zur Ökoenergie-Konferenz ausgeweitet und findet vom 19. bis 21. Oktober in einer jener Regionen Europas statt, die Klimaschutz und nachhaltige Energieerzeugung nicht nur als Lippenbekenntnisse formulieren, sondern in tragfähigen Konzepten auch umsetzen, nämlich in der Provinz Bozen-Südtirol", zeigt sich Heinz Kopetz, Vorsitzender des Österreichischen Biomasse-Verbandes, überzeugt. Der Veranstaltungsort selbst, die Marktgemeinde Sand in Taufers, bietet einen geradezu musterhaften alternativen Energie-Mix ...


Presseberichte zur Energiegemeinde

Campo Tures il comune dell'energia pulita - Geo Center Juli 2009

Objettivo "zero emissioni" per il comune di Campo Tures - Klimaenergy 09

"Besondere Erfolgsgeschichte" - Neue Südtiroler Tageszeitung vom 26.11.09

Filme und Bilder

FOTOS: Kulturwanderung in Kematen am 29.05.2011

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Energiegemeinde 
Energiemagazin Sand i. T. erschienen

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