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Klimaenergy Award 2009

Bürgermeister Helmuth Innerbichler nimmt die Auszeichnung von Enegielandesrat Dr. Michl Laimer entgegen.

Sand in Taufers gewinnt den Klimaenergy Award 2009

Sand in Taufers und Settimo Rottaro heißen die Sieger in der Kategorie 1 für Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern, Achabgroup-Legaambiente und die nationale Justizanstalt sind die Sieger der Kategorie zwei für Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und in der Kategorie 3 für Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen geht der Klimaenergy-Award an Reggio Emilia und Neapel.

Bozen, 13. September 2009 - Sechs Preisträger von insgesamt 116 Gemeinden und Provinzen Italiens, die sich dem Klimaenergy-Award 2009 gestellt haben. Verliehen wird der Award am 24. September im Anschluss an die Eröffnungsfeier der „Klimaenergy 09". Die offizielle Eröffnungsfeier der Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung findet am Donnerstag, den 24. September um 11 Uhr im „Innovation Corner" im Sektor D statt.


Hier eine kurze Zusammenfassung der Sieger-Projekte in den jeweiligen Kategorien:

Kategorie 1 - Projekte von Kleingemeinden mit bis 20.000 Einwohnern

Sand in Taufers (BZ) mit 5.196 Einwohnern hat ein Projekt mit Wasserkraft und Fernwärme eingereicht, einen Informationsschalter für die Bürger eingerichtet, einen Elektro-Mini-Bus und den KlimaHaus-Standard B bei Neubauten eingeführt; weiters wurde ein Programm zur energetischen Sanierung bestehender Gebäude initiiert und Solarenergie auf öffentlichen Gebäuden und im Straßenbeleuchtungsbereich genutzt
Kosten des Projekts: 417.500 Euro
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 6.635,698 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte elektrische Energie: 54.882kWh/Jahr
Juryentscheidung zum Download.



Settimo Rottaro (TO) mit 517 Einwohnern hat mit einer integrierten Photovoltaikanlage auf einem Spielplatz ein interessantes Projekt aufgrund des erzieherischen Charakters eingereicht.
Kosten des Projekts: 290.000 Euro
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 33,019 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte elektrische Energie: 32.209 kWh/Jahr

Kategorie 2 - Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern

Achabgroup und Legambiente haben ein Gemeinschaftsprojekt von acht Gemeinden in den Provinzen Treviso und Venedig eingereicht, wo die Gemeinden Anlaufstellen für die Bürger eingerichtet haben, von denen aus dann die Anschaffung von Solaranlagen koordiniert wurde.
Gemeinden: Casale sul Sile, Ceggia, Marcon, Noventa di Piave, Portoguaro, Quarto D'Altino, Santo Stino di Livenza, Torre di Mosto (80.572 Einwohner)
Kosten des Projekts: 33.200 Euro
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 1,206 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte elektrische Energie: 159.873 kWh/Jahr
Produzierte thermische Energie: 40.580 kWh/Jahr

Die nationale Justizanstalt hat in mehren Gefängnissen Italiens alte Heizungsanlagen durch Blockheizkraftwerke (BHKW) ersetzt, welche durch eine externe Gesellschaft realisiert und finanziert wurden; zusätzlich wurden solarthermische Anlagen mit einer Gesamtoberfläche von 3000 Quadratmetern realisiert. Die Anlagen wurden unter Mithilfe von Häftlingen installiert, die durch das Projekt zu zertifizierten Solarinstallateuren ausgebildet wurden.
Kosten der Blockheizkraftwerke: 47.444.119 Euro
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 1.570,896 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte elektrische Energie: 23.360.550 kWh/Jahr
Produzierte thermische Energie: 43.600.000 kWh/Jahr
Kosten der solarthermischen Anlagen: 2.582.284 Euro
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 53,499 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte thermische Energie: 4.000.000 kWh/Jahr

Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen

Reggio Emilia mit 160.000 Einwohnern hat ein umfassendes Mobilitätsprojekt eingereicht sowie ein weiteres Projekt zur Sensibilisierung der Bürger, im Rahmen dessen ein Informationsschalter zum Thema erneuerbare Energien eröffnet wurde; außerdem wurden die Heizanlagen in öffentlichen Gebäuden ausgetauscht, Energiesparmaßnahmen bei der Beleuchtung ergriffen und eine der Sonne nachgeführten solarthermischen Anlage realisiert.
Kosten des Projekts: nicht zu definieren
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 20,902 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte elektrische Energie: 21.980 kWh/Jahr

Neapel mit 973.132 Einwohnern hat zahlreiche Projekte für Photovoltaik-Anlagen und thermische Solaranlagen eingereicht und Unternehmen, die mit der Gemeinde zusammenarbeiten, die Möglichkeit gegeben, Photovoltaikanlagen zu installieren; zusätzlich wurde ein Programm zur thermischen Sanierung bestehende Gebäude initiiert.
Kosten des Projekts: 13.600.000 Euro
Reduktion des CO2-Ausstoßes: 1,705 Kg CO2/Jahr*pro Kopf
Produzierte elektrische Energie: 1.779.431 + 1.462.000 kWh/Jahr mit Photovoltaik und BHKW
Produzierte thermische Energie: 938.571 + 1.975.00 kWh/Jahr mit Photovoltaik und BHKW

Die Prämierung der Sieger und die Übergabe, der vom Grafiker Heinz Waibl entworfenen Plakette "Klimaenergy Award 2009", erfolgt am ersten Messetag, dem 24. September mit Beginn um 11.30 Uhr im Innovation Corner (Halle D26).

Text: Cristina Pucher - Messe Bozen

KLIMAENERGY 09

Internationale Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung
Bozen, 24.-26. September 2009

Teilnahme von über hundert Gemeinden am Klimaenergy Award

Die öffentliche Hand ist im Bereich der erneuerbaren Energien sehr aktiv und es gibt immer wieder herausragende Projekte mit Nachahmungscharakter für andere Gemeinden und Provinzen. Die Jury des Klimaenergy-Awards 2009 ist zusammengetroffen, um 24 Projekte von insgesamt 116 Provinzen und Gemeinden sowie einer öffentlichen Körperschaft Italiens zu bewerten. "Immer mehr Gemeinden schaffen Synergien, um im Bereich der erneuerbaren Energien gemeinsame Projekte zu realisieren", erklärt der Juryvorsitzende Wolfram Sparber der Eurac in Bozen

Bozen, 9. September 2009 - Am 3. September ist die Jury des Klimaenergy Awards zusammengetroffen, um die eingereichten öffentlichen Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien aus ganz Italien zu bewerten. Der Wettbewerb wurde im Rahmen der Fachmesse für erneuerbare Energien zur gewerblichen und öffentlichen Nutzung „Klimaenergy" ausgeschrieben, und die Sieger werden im Anschluss an die Eröffnug der Messe am 24. September prämiert. Die Jury war wie folgt zusammengesetzt: Dominik Matt der Freien Universität Bozen, Cristina Ceresa der Fachzeitschrift Energia24 des Verlagshauses Il Sole24Ore Business Media, Antonio Lumicisi des italienischen Umweltministeriums, Flavio Morini des nationalen Gemeindeverbandes ANCI, Edoardo Zanchini von Legambiente, Walter Huber, Präsident des Instituts für Innovative Technologien IIT in Bozen, Wolfram Sparber Leiter des Instituts für erneuerbare Energien der EURAC in Bozen, Stefano Dalsavio des TIS Innovation Parks in Bozen und Dietmar Überbacher des Ökoinstituts Bozen.

Unterteilt war der Wettbewerb in drei Kategorien: Kategorie 1 umfasst Projekte von Klein-Gemeinden mit bis 20.000 Einwohnern; Kategorie 2 Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern und Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen. Die eingereichten Projekte wurden von der Jury anhand von qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien bewertet: Die quantitativen Bewertungskriterien umfassen die durch die Maßnahmen erreichte CO2-Einsparung in absoluten Zahlen und pro Einwohner und die qualitativen Bewertungskriterien umfassen den ökologischen und ökonomischen Mehrwert, die Möglichkeit der Übertragung auf andere Gemeinden, den Innovationsgrad sowie die Einbindung und die Sensibilisierung der Bevölkerung.

Hier eine kurze Zusammenfassung der eingereichten Projekte in den jeweiligen Kategorien:

Kategorie 1 - Projekte von Kleingemeinden mit bis 20.000 Einwohnern

Settimo Rottaro (TO) hat mit einer integrierten Photovoltaikanlage auf einem Spielplatz ein interessantes Projekt aufgrund des erzieherischen Charakters eingereicht.
Giuliano Taetino (CH) hat das Projekt eines Dank Photovoltaikanlagen energetisch autarken Gebäudes eingereicht.
Lajen (BZ) hat verschiedene beim Bau des Rathauses angewandte Energiesparmaßnahmen eingereicht.
Toblach (BZ) ein in den letzten drei Jahren realisiertes Projekt im Photovoltaik- und Kleinwasserkraftwerkbereich.
Tramin (BZ) hat alte Heizanlagen durch ein Biomasse-Nahwärmenetz ersetzt.
Sand in Taufers (BZ) hat ein Projekt mit Wasserkraft und Fernwärme eingereicht, einen Informationsschalter für die Bürger eingerichtet, einen Elektro-Mini-Bus und den KlimaHaus-Standard B bei Neubauten eingeführt; weiters wurde ein Programm zur energetischen Sanierung bestehender Gebäude initiiert und Solarenergie auf öffentlichen Gebäuden und im Straßenbeleuchtungsbereich genutzt.
Kaltern (BZ) hat einen von Studenten ausgearbeiteten Ideenwettbewerb eingereicht.
San Benedetto del Po (MN) hat das Projekt einer der Sonne nachgeführten solarthermischen Anlage eingereicht und
Vinovo (TO) ein noch nicht realisiertes Projekt für eine Photovoltaikanlage und eine Wärmepumpe in einer Schule.

Kategorie 2 - Projekte von Gemeinden mit 20.000 bis 150.000 Einwohnern.

Martellago hat ein Projekt eingereicht zur Realisierung einer Photovoltaik- und einer Solarthermieanlage für ein öffentliches Schwimmbad, dank derer 14% des Energiebedarfs gedeckt werden soll.
San Giovanni in Persiceto hat von der Gesellschaft Geovest Photovoltaikanlagen errichten lassen.
Cervia hat ein Projekt ins Leben gerufen, im Zuge dessen dreißig klassische Heizanlagen in öffentlichen Gebäuden durch effizientere ersetzt und 14 Photovoltaikanlagen realisiert wurden.
Achabgroup und Legambiente haben ein Gemeinschaftsprojekt von acht Gemeinden eingereicht, wo die Gemeinden Anlaufstellen für die Bürger eingerichtet haben, von denen aus dann die Anschaffung von Solaranlagen koordiniert wurde.
Pisa hat ein Nachhaltigkeitsprotokoll für das Baugesetz verfasst; sie ist eine jener Gemeinden Italiens, die sich der Ökomobilität verschrieben haben und in den Städten und Gewerbegebieten "Elektro-Tankstellen" erbauen werden.
Pesaro hat das noch zu realisierende Projekt der Überdachung eines großen Parkplatzes mit einer Photovoltaikanlage eingereicht.
Die römische Justizanstalt hat in mehren Gefängnissen Italiens alte Heizungsanlagen durch Blockheizkraftwerke (BHKW) ersetzt, welche durch eine externe Gesellschaft realisiert und finanziert wurden; zusätzlich wurden solarthermische Anlagen mit einer Gesamtoberfläche von 3000 Quadratmetern realisiert. Die Anlagen wurden unter Mithilfe von Häftlingen installiert, die durch das Projekt zu zertifizierten Solarinstallateuren ausgebildet wurden.

Kategorie 3 Projekte von Großgemeinden mit mehr als 150.000 Einwohnern und Provinzen

Reggio Emilia hat ein umfassendes Mobilitätsprojekt eingereicht sowie ein weiteres Projekt zur Sensibilisierung der Bürger, im Rahmen dessen ein Informationsschalter zum Thema erneuerbare Energien eröffnet wurde; außerdem wurden die Heizanlagen in öffentlichen Gebäuden ausgetauscht, Energiesparmaßnahmen bei der Beleuchtung ergriffen und eine der Sonne nachgeführten solarthermischen Anlage realisiert.
Padova hat in den letzten Jahren eine Reihe von Maßnahmen zur Reduktion von C02-Ausstoß gesetzt und die C02 Einsparung nun durch eine externe Gesellschaft zertifizieren lassen. Zusätzlich wurden in mehreren gemeindeeigenen Gebäuden die Heizanlagen erneuert.
Die Provinz Rovigo hat mehrere Photovoltaikanlagen errichten lassen und diese zum Teil in öffentliche Gebäude integriert.
CEM Ambiente AG ist eine Gesellschaft, die Projekte von 48 Gemeinden koordiniert; in den angeschlossenen Gemeinden wurden 18 Photovoltaikanlagen errichtet und Elektroautos für Bedienstete im öffentlichen Bereich eingeführt; außerdem wurden landwirtschaftliche Flächen für die Bepflanzung mit Bäumen genutzt, um dadurch ein geplantes Fernheizwerk beliefern zu können. Das Konsortuim Sa/2 (SA) hat Projekte im Photovoltaik-Bereich von insgesamt 40 Gemeinden eingereicht. Die
Provinz Modena
hat ein Projekt zur Einsparung von Heizkosten im Gebäudebereich entwickelt und die mit Heizöl betriebenen Anlagen durch effiziente Gasanlagen ersetzt.
Die Provinz Bologna hat eine Bürger-Sensibilisierungskampagne eingereicht, die Realisierung einer Photovoltaikanlage und die Projekte von zwei Biomasse-Fernheizwerken eingereicht. Neapel hat zahlreiche Projekte für Photovoltaik-Anlagen und thermische Solaranlagen eingereicht und Unternehmen, die mit der Gemeinde zusammenarbeiten, die Möglichkeit gegeben, Photovoltaikanlagen zu installieren; zusätzlich wurde ein Programm zur thermischen Sanierung bestehende Gebäude initiiert.

Die Prämierung der Sieger und die Übergabe, der vom Grafiker Heinz Waibl entworfenen Plakette "Klimaenergy Award 2009", erfolgt am ersten Messetag, dem 24. September mit Beginn um 11.30 Uhr im Innovation Corner (Halle D26).

Besucherinformationen - Klimaenergy 09
Datum: 24. bis 26. September 2009
Ort: Messezentrum Bozen, direkt bei der A22-Autobahnausfahrt Bozen Süd
Öffnungszeiten: Donnerstag 24. und Freitag 25. von 9.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 26. von 900 bis 16.00 Uhr
Eintritt:
Online-Ticket: € 5,00 / Ticket an den Kassen: € 10,00 / Abonnement für 3 Tage € 15,00
Kongressticket:
Donnerstag, 24. September: € 30,00 (nach dem 14.09: € 36,00) /Messeeintritt inbegriffen
Freitag, 25. September: € 21,00 (nach dem 14.09: € 24,00) /Messeeintritt inbegriffenSamstag, 26. September: € 15,00 (nach dem 14.09: € 18,00) /Messeeintritt inbegriffen
Preis der geführten Besichtigungsfahrten: € 30
Parkplatz: Auf dem Dach der Messehalle, 1 Euro/h
Information: www.klima-energy.it

Presseberichte zum Klimaenergy-Award

Klimaenergy Avard für die Gemeinde - Neue Südtiroler Tageszeitung vom 18.09.09

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