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STEP into the Future - Projekthomepage

Zwei ganz unterschiedliche Dörfer teilen die gemeinsame Auffassung: aufwachsen und Bildung geschieht nicht nur in der Schule, sondern überall in der Gesellschaft!
Elsendorp und Sand in Taufers haben in einem mehrjährigen Projekt zueinander gefunden! Im April 2012 ist die Delegation aus Sand in Taufers rund um den Bürgermeister Helmuth Innerbichler und Direktor Dr. Christan Dapunt noch einmal nach Holland gereist um den vorläufigen Projektabschluss mit den Freunden aus Elsendorp zu feiern. 

Alle Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt, aber auch viele Bilder sind auf der gemeinsamen Projekthomepage gesammelt. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Homepage.

Comenius-Regio-Partnerschaft: Sand in Taufers in Elsendorp (Niederlande)

26 Erwachsene aus Sand in Taufers besuchten im Rahmen einer auf zwei Jahre angelegten Comenius-Regio-Partnerschaft für zwei Tage Elsendorp zum Erfahrungsaustausch. Südtiroler Koordinator dieser Partnerschaft ist das deutsche Schulamt.

Die Gemeinde Sand in Taufers und die niederländische Gemeinde Elsendorp sind beide Gewinner des europäischen Dorferneuerungspreises und haben sich 2008 bei dieser Gelegenheit kennengelernt. Es entstand der Wunsch, enger miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen. Ins Auge gefasst wurde dafür das europäische Programm zum Lebenslangen Lernen, Comenius Regio, das die Zusammenarbeit zweier Regionen fördert und finanziell unterstützt. In jedem der beiden Gebiete wurden mehrere Akteure aus dem Bereich Bildung, Verwaltung, Soziales, Gesundheit und (Land-)Wirtschaft eingebunden.
Nach dem Besuch der niederländischen Gemeinde Elsendorp in Sand in Taufers im September 2010 besuchte eine Gruppe aus Lehrpersonen, Bibliothekaren, Vertreter der Landwirtschaft und der Gemeindeverwaltung Mitte April für zwei Tage das 1.000 Einwohner große Elsendorp. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Besuchen in verschiedensten Einrichtungen der Gemeinde sowie der Umgebung bot genügend Gesprächsstoff.
Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister im Rathaus von Gemert Bakel besuchte die Gruppe einen Milchviehbetrieb mit 170 Milchkühen. Die gehaltene Rasse waren Schwarzbunte, die im Schnitt 30 Liter Milch geben und eine Laktationsleistung von um die 7.500 Litern haben. Die Milch wird erst alle drei Tage abgeholt. Die Kühe werden in einem Laufstall mit Offenfront gehalten. Der Betrieb verfügt über drei Melkroboter, die ganz automatisch auf das Euter zugreifen, in dem zuerst das Euter abgescannt und anschleißend alle Vorgänge vom Anrüsten bis zur Zitzendesinfizieren automatisch erledigt wird. Als Gegenleistung für den Melkvorgang erhält die Kuh eine Portion Kraftfutter. Das besondere an diesem Betrieb war nicht einmal der Melkroboter, sondern der einem automatischen Roboterstaubsauger ähnelndem Entmister, der den gesamten Spaltenboden abfuhr, um den Mist wegzuräumen.

Nach einem leichten Mittagessen, wie es für die Niederländer üblich ist, wurde die Gruppe aufgeteilt, um fachspezifisch auf bestimmte Themenbereiche eingehen zu können. Die Arbeitsgruppe für Bildung besuchten die Bibliothek und Schule, während die Arbeitsgruppe für Wirtschaft, Dorfentwicklung ,Tourismus und Landwirtschaft in dem erst vor kurzem fertig gestellten Golfclub zwei Vorträge über die erst seit kurzem begonnene touristische Erschließung von Gemert Bakel anhörte. Im Anschluss daran wurde ein Schotterwerk in der Gemeinde besichtigt. Dieses Werk hat im Verhältnis zu den in unserem Land bestehenden Schotterwerken eine enorme Größe und bekommt das Rohmaterial direkt über eine Leitung von einem schwimmenden Schiff, das den Gesteinsschlamm absaugt.


Das nächste Ziel der Exkursion war eine Ferienanlage die zirka drei Hektar groß ist. Dort befanden sich etwa 50 Häuschen mit schönen Gärten. Eines dieser Häuser kostet im Schnitt 150.000 Euro. Nach der Besichtigungstour des Ferienkomplexes führte die Exkursion zu einem Erdbeer- und Spargelzüchter.
Die Erdbeeren wurden auf Augenhöhe bzw. optimaler Arbeitshöhe in Reihen angepflanzt. Es gab vier verschiedene Pflanzentypen, die eine Ernte in vier verschiedenen Perioden ermöglichte. Ein Teil der Erdebeeren befindet sich in einem Gashaus, welches zirka 6.000 m² groß ist. Der Spargel des Betriebes wird auf kostengünstige Weise in Folientunnels ohne Stützgerüst herangezogen. Der Folientunnel wird lediglich durch Ventilator mittels Außenluft aufrechterhalten.



Im Anschluss besichtigten die Gruppe einen Bauernhof, der auch Camping anbietet. Die gehaltene Rasse auf diesem Hof ist rotbuntes Fleckvieh, das im Schnitt 6.500 Liter Milch gibt. Der Melkstand ein 8 x 2 Fischgrätenmelkstand war seiner Zeit einer der modernsten, denn er hat mittlerweile ein stolzes Alter von über 30 Jahren. Der Campingplatz bietet Raum für etwa 15 Camper. Zusätzlich gibt es noch Unterkunftsmöglichkeiten in Form von drei Holzhäuschen, die über zwei bzw. drei Betten verfügen. Als besondere Attraktion verfügt der Bauernhof über ein drei Hektar großes Feld, das zu einer Art Poloanlage umfunktioniert wurde. Als letztes Exkursionsziel des Tages wurde noch eine FKK-Anlage besichtigt. Die Anlage verfügt über einen künstlichen Sandstrand mit Badesee und Gasthaus.




Der nächste Tag begann mit der Besichtigung einer Styroporfabrik, welche Dämmstoffe für Verpackungsmaterial und schwimmende Plattformen herstellt. Die Firma verfügt über ein mehrere Hektar großes Gelände auf dem die Fabrik steht. Nach einem kurzen Film über die Firma konnten die Produktionsanlagen besichtigen werden.





Das nächste Ziel der Exkursion bildete ein Betrieb, der Käse lagert. Der Käse wird nach der Fertigung in den Molkereien von diesem Betrieb ausschließlich für die Lagerung übernommen. Die Firma verfügt auch über eine vollautomatische Anlage zum Putzen und Schmieren der Käse. Die gelagerten Käsearten waren vor allem Gouda und Edammer mit einem Fettgehalt von 30 bis 40%.


Am Nachmittag besichtigte die Gruppe den Kartoffelverarbeitungsbetrieb Peka, welcher einer der größten Einzelunternehmer Europas ist. Nach einem kurzen Vortrag konnten die verschiedenen Prozesse, vom Anliefern über Schälen und Vakuumieren, vor Ort besichtigt werden. Die hergestellten Produkte sind Pellkartoffel in verschiedenen Größen, Kartoffelsalat sowie Kartoffelgratin. Die Firma verfügt auch noch über eine Wasseraufbereitungsanlage, in welcher das mit Nitrat angereicherte und schmutzige Abwasser der Fabrik aufbreitet wird. Die Anlage ist mit einem Kraftwerk gekoppelt, welches Strom erzeugt.


Anschließend wurde eine Gärtnerei besucht. Es handelte sich dabei um einen Familienbetrieb. Im Betrieb selbst wird nur in zwei Topfgrößen gepflanzt, nämlich in den zwei Liter und den fünf Liter Töpfen. Die Gärtnerei befasst sich ausschließlich mit der Aufzucht von Pflanzen und verkauft diese an die Vermarkter weiter. Die Gewinnmarge beträgt in etwa einen Euro pro Pflanze. Die Gärtnerei bietet Fläche für zirka eine Million Pflanzen.Im Anschluss daran wurde ein Betrieb besichtigt, der Gurken und Tomaten züchtet. Bei den Gurken ist eine laufende Ernte möglich. Die Pflanzen, welche senkrecht auf einem Gerüst hängen werden in Substrat gehalten. Sie müssen aufgrund ihres Wachstums alle paar Tage gegen den Uhrzeigersinn hin verhängt werden. Aus pflanzenschutztechnischer Sicht spielt besonders der Mehltau und die Trips eine besondere Rolle. Der Betrieb verfügt ebenfalls über ein Kraftwerk, welches den Strom für den Betrieb in den Glashäusern erzeugt. Für eine ergonomische Ernte werden die Gurken mit Hilfe von schmalen Hebebühnen gepflückt.



Als nächstes wurde eine Krückenaufzucht besichtigt. Durch ein Fenster konnte man die kleinen Kücken betrachten, wie sie zu Tausenden im Stall gehalten werden. Sie bleiben in diesem lichtlosen Raum für etwa 60 Tage. Es werden zirka 16 Kücken pro m² gehalten.



Alle Fotos der Exkursion finden Sie in der Bildergalerie.


Italians visit Broad School Elsendorp [13.04.11]

The Italian visitors are very interested in the lessons

Translation article Gemerts Nieuwsblad April 12, 2011-04-13 

ELSENDORP - ‘Wunderschön!', was exclaimed quite often by the 17 Italian teachers that visited Elsendorps Mr.Ivenschool, part of the Broad School. They were guided through the different class rooms by the school's pupils, who looked very proud to show their place. The visit by the delegation of the Italian town Sand in Taufers is part of the European region project that Elsendorp and the village in South Tirol take part in. Aim of this project is to learn from each other's village development. Broad education is the linking element. 

By Siel Peijs.

Elsendorp and Sand in Taufers met after Elsendorp had won the Dutch Village Renewal prize in 2007. That made them take part in the European competition in 2008, that was won by Sand in Taufers. Elsendorp's presentation there was impressive.
Door
The important theme in this competition was how small villages succeed to make their inhabitants stay and keep the villages livable. Elsendorps Broad School the Dompelaar was one of their trumps. It houses the school plus kindergarten, day care, the library annexe. the gym annex theatre, and the village hall. It is very special that all visitors and users share all facilities. School manager Piet Willems: "It was our first condition: one door. Everybody has to come in through the same door and has to cooperate with each other. In a small village like ours it is impossible to obtain important goals by yourself, you need to cooperate in a clever way. When the weather is fine, our children use the fields of the football club. And our locations are used by many of the villages associations and clubs."
STEP
Proof of Elsendorps ability to cooperate is their partnership in STEP. That stands for ‘STEP into the future', the Sand in Taufers - Elsendorp Partnership'. Elsendorp en Sand in Taufers want to learn from each other. And specially the way education is performed as a community task.
Exchange
Last september an Elsendorp delegation of 27 adults and 22 children visited South Tirol. September this year the adults go back. And in April next year a final conference is planned about the experiences and conclusions of this project. Willems: "The most important questions we have to ask each other is about the arguments to do things the way they are done now. We don't want to force our own system upon our partner, but we want to understand and learn. In an open discussion we exchange ideas."
Bar
The Italian teachers visiting the Dompelaar look quite impressed. By the teaching methods. And by the cohesion of the building. Laughing a delegate explains: "I was specially impressed by the bar. Seriously! In our school we also facilitate associations and clubs. But not as intense as they do here. When you really want to create a community, you need a place to meet, a social venue. Here they have understood that very well." 

Sand in Taufers work groups visit Elsendorp [06.04.11]

Next Monday and Tuesday the STEP work group members will visit us in return . The Elsendorpers are proud to present what is going on in our village concerning education and village development. It's a pity our guests don't have as much time as we had in September, so we crammed these two days with hard work. There is so much to show. After the reception at the town hall on Monday they will tour the region and visit a modern cattle farm. Then have lunch at the golf course, talking about the integral development program. No time to play at all! The school groups will visit the Broad School in the Dompelaar. On Tuesday they visit the Petrus Donders school and Pabo, the development group discuss entrepreneurship and finance and visit several businesses.
The visit ends with a barbecue in the Dompelaar. After that, at about 8 o'clock, all Elsendorpers are welcome to meet our guests, drink a glass and talk about the differences and resemblances in our villages. It might be possible this party will end in a polonaise, as we showed them during our visit there. They seemed to like that!

Ankündigung des Besuchs der Delegation aus Sand in Taufers in der lokalen Presse: English translation of page in village weekly april 6, 2011

Comenius-Regio-Partnerschaft: Niederländer in Sand in Taufers [09.10]

Die Gäste aus Elsendorp (NL)

(LPA) 26 Erwachsene aus Elsendorp hielten sich in dieser Woche im Rahmen einer auf zwei Jahre angelegten Comenius-Regio-Partnerschaft erstmals in Sand in Taufers auf. Heute ist der sich über fünf Tage erstreckende Austausch zu Ende gegangen. Südtiroler Koordinator dieser Partnerschaft ist das deutsche Schulamt.

Unter das Motto „STEP into the future" (Sand in Taufers/Elsendorp Partnerschaft für die Zukunft) haben die Gemeinde Sand in Taufers und die niederländische Gemeinde Elsendorp das Projekt gestellt. Beide Gemeinden sind Gewinner des europäischen Dorferneuerungspreises und haben sich 2008 bei dieser Gelegenheit kennengelernt. Es entstand der Wunsch, enger miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen.
Ins Auge gefasst wurde dafür eine neue Aktion des europäischen Programmes zum Lebenslangen Lernen (LLP), Comenius Regio, das die Zusammenarbeit zweier Regionen fördert und finanziell unterstützt. In jedem der beiden Gebiete wurden mehrere Akteure aus dem Bereich Bildung, Verwaltung, Soziales, Gesundheit und (Land-)Wirtschaft eingebunden. Die Projektidee wurde so überzeugend dargelegt, dass diese Comenius-Regio-Partnerschaft eine der wenigen ist, die italienweit als finanzierungswürdig bewertet wurde. Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themenbereichen wurden gebildet und mit dem Informations- und Erfahrungsaustausch begonnen. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Besuchen in verschiedensten Einrichtungen der Gemeinde sowie der Umgebung bot genügend Gesprächsstoff. Die Arbeit in den Gruppen Bildung (Schulführung, Unterrichtsmethodik und Integration), Bibliothek (Leseförderung), gesunde Gemeinde (Gesundheits- und Sozialsprengel), Umwelt und Landwirtschaft sowie Dorferneuerung ging zügig voran. Als Ergebnis wurde für jede Gruppe ein Katalog mit Thematiken und Fragen ausgearbeitet, die bis zum nächsten Treffen im April bearbeitet werden sollen. 

Quelle: Landespresseamt der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol www.provinz.bz.it 



PRESSE

Miteinander arbeiten, voneinander lernen - Tageszeitung Dolomiten vom 27.09.10

Bilder der Teilnehmer aus Elsendorp

Die Freunde aus Elsendorp haben uns viel Bilder von ihrem Aufenthalt in Sand in Taufers gesendet. Hier einige Eindrücke....

Filme und Bilder

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