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Gemeindeninnovationsnetzwerk GemNova.net

GemNova.net - Grenzübergreifendes Innovationsnetzwerk für Tiroler und Süditroler Gemeinden

Im Jahre 2004 wurde das Projekt „GemNova.net" ins Leben gerufen, das gemeinsame, innovative Projekte von Gemeinden aus Nord-, Ost- und Südtirol verfolgt. Den Grundstein für das Projekt wurde durch die Universität Innsbruck und die Europäische Akademie in Bozen gelegt. Nachhaltig verfolgt werden Initiativen auf wissenschaftlicher und praxisorientierter Basis, die eine grenzüberschreitende Gemeindeentwicklung zum Inhalt haben.
GemNova.net hat folgende Ziele:
- Steigerung der Leistungsfähigkeit der Gemeinden mittels wissenschaftlicher und praxiserprobter Methoden sowie einer Informations- und Wissensplattform (www.gemnova.net),
- Organisation von Lernpartnerschaften in Bezug auf Modernisierung,
- Entwicklung von innovativen gemeindespezifischen Lösungen,
- Vernetzung von theoretischem Managementwissen mit praktischen Implementierungen,
- Förderung der regionalen und überregionalen Kooperation von Gemeinden.

Beteiligung am Projekt KomPot
Das EURAC-Institut für Public Management hat im Rahmen des Projektes GemNova.net und in Zusammenarbeit mit 43 Südtiroler Gemeinden, darunter auch Sand in Taufers, die kommunale Potenzialanalyse (KomPot) entwickelt, ein intelligentes Steuerungssystem, das per Mausklick Indikatoren und Kennzahlen berechnet und diese in einem standardisierten Berichtswesen automatisiert ausgibt.
Als Basis für die Analyse der Finanzdaten werden die Rechnungsabschlüsse und Haushaltsvoranschläge der Gemeinden herangezogen. Ergänzend dazu fließen Strukturdaten (Einwohner, Haushalte, Abwassernetz, eingeschriebene Kinder im Kindergarten usw.) in eine eigens dafür konzipierte Datenbank ein.

- Aus dieser Fülle verschiedener Informationen werden Indikatoren und Kennzahlen abgeleitet. Beispiele: Nettoneuverschuldung, Zahlungsgeschwindigkeit, Finanzautonomie. 
- Mittels der Software Cognos 8 werden diese Kennzahlen zur Analyse weiterverarbeitet und in Standardberichten umgesetzt. Beispiel: Begleitbericht zum Haushaltsvoranschlag. 
- Gemeinden erhalten die Standardberichte in einem strukturierten Word Dokument elektronisch übermittelt. Die Berichte können durch die Gemeinden beliebig angepasst sowie Inhalte gelöscht und ergänzt werden. Trotz Standards kann jede Körperschaft ihren Bericht individuell gestalten.

Die Ziele dieses Projektes sind:
- Kommunales Handeln vergleichbar zu machen,
- Leistungsfähigkeit der Körperschaft besser einschätzen zu können,
- Ressourcenpotential identifizieren,
- Reformanstöße für die eigene Verwaltung bekommen,
- Schaffung von Planungs- und Steuerungsgrundlagen,
- Berichtswesen effizient gestalten.

Sand in Taufers hat sich insbesondere an der Ausarbeitung des standardisierten Berichtswesens beteiligt. Die Begleitberichte zum Haushaltsvoranschlag und zur Abschlussrechnung sind Ergebnisse dieser Tätigkeiten und werden inzwischen von zahlreichen Südtiroler Gemeinden genutzt.

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